Geld mit Paidmails

Was sind Paidmailer und wie kann man damit Geld verdienen?

Paidmailer sind Anbieter im Internet, bei denen man Geld verdienen kann, indem man so genannte Paidmails (Werbemails, für die man bezahlt wird) erhält und bestätigt. Die Anmeldung ist kostenlos und Ihre Daten bleiben anonym, werden also vom Paidmailer nicht weitergereicht oder verkauft. Natürlich können Sie zu jeder Zeit Ihren Account löschen lassen.
Das Prinzip von Paidmailern ist folgendes: Ein so genannter "Sponsor" kauft Werbung in Form von E-Mails, z.B. 1000 Stück und zahlt dem Paidmailer dafür eine entsprechende Summe Geld. Der Paidmailer schickt nun die Werbung an die E-Mail-Adressen seiner User weiter. In den E-Mails befindet sich ein Link bei dem man, wenn man diesen besucht, eine Vergütung erhält. Die Vergütung für eine normale Mail beträgt ca. 2 Cent pro Mail, was abhängig vom jeweiligen Paidmailer ist. Es gibt jedoch auch E-Mails, bei denen ihr im Durchschnitt ca.20-25 Cent verdienen könnt. Einige Anbieter versenden sogar ausschließlich Mails mit so hohen Verdienstraten. Diese Paidmails haben einen eigenen Namen und heißen "Bonusmails". Der Paidmailer Questler hat ein Video bereitgestellt, der Ihre Fragen zum Thema Paidmails zum großen Teil beantworten dürfte:

Bonusmails

Der unterschied zwischen dieser Form von Paidmails und der normalen Form ist, dass man bei den Bonusmails aufgefordert wird, an Gewinnspielen, Umfragen und ähnlichem teilzunehmen. Dabei muss man einige Daten angeben. Bei der Angabe Ihrer Daten brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, wenn Sie ein paar Dinge beachten, die ich für Sie im Bereich MUSS MOCH EINGETRAGEN WERDEN, den Sie weiter unten finden, zusammengefasst habe. Da ich selber ein aktiver Paidmail-User bin, kommen die Infos aus erster Hand. Dort finden Sie übrigens auch ein kostenloses Programm, dass alle benötigten Datenfelder mit eine einzigen Klick ausfüllt. Dadurch sparen Sie Zeit und können in kurzer Zeit an vielen Bonusaktionen teilnehmen.

Weitere Verdienstmöglichkeiten durch Paidmailer

Der Verdienst kann noch gesteigert werden, indem man bspw. neue User wirbt. Diese gewobenen User heißen Refs oder auch Rererrals. In diesem Zusammenhang existiert auch noch der Begriff Refebene. Werben Sie beispielsweise einen User, also einen Ref, so befindet sich dieser in der ersten Refebene. Wenn dieser wieder jemanden wirbt, befindet sich der zweite Ref in der zweiten Ebene. Jeder Refebene ist ein bestimmter Prozentsatz zugeordnet. Hat die erste Ebene z.B. 7%, so erhalten Sie 7% von den Einnahmen, die Ihre Refs in der ersten Ebene erzielen. Dieses Geld wird dem Refs nicht abgezogen, sondern wird zusätzlich vom Paidmailer gezahlt. Zudem gibt es auch regelmäßig Refrallys, bei denen es darum geht, so viele Refs wie möglich in einer bestimmten Zeit zu werben. Wenn man ein guter Werber wird, kann man dabei viel Geld gewinnen. Bevor man jedoch anfängt Refs zu suchen, sollte man sich ersteinmal Anmelden.

Die Anmeldung

Da man sehr viele E-Mails erhält, sollte man sich eine neue Mail-Adresse besorgen. Bei den Bonusaktionen erhält man zudem pro Teilnahme eine Mail mit einem Bestätigungslink, denn man anklicken muss, damit einem das Geld gutgeschrieben wird. Da die Anbieter der Bonusaktionen nun wissen, dass Ihre E-Mail Adresse existiert, sind sie ab diesem Moment nicht mehr vor Spam geschützt und da Sie ja an sehr vielen Bonusaktionen teilnehmen, können Sie sich vor Spam bald kaum noch zurecht finden. Es gibt jedoch eine sehr elegante Methode, sich vor diesem Spam zu schützen. Bei einigen E-Mail Anbietern hat man die Möglichkeit, einen sogenannten Alias zu erstellen. Bei der Erstellung eines Alias, erzeugen Sie eine neue Mail-Adresse, die alle empfangenen Nachrichten auf Ihre echte Adresse umleitet. Im Grunde kann man sagen, dass der Alias Ihre normale Adresse unter einem anderen Namen ist. Wenn Sie also finden, dass zuviel Spam in Ihrem Postfach liegt, löschen Sie einfach den Alias und erstellen sich einen neuen. Dies sind in der Regel nur ein paar Klicks, also minimaler Zeitaufwand. Ein Tipp von mir ist, diese zu nummerieren, damit Sie wissen, welchen Alias Sie schon einmal benutzt haben. Ich verwende hierzu den kostenlosen E-Mail Dienst anpa.de. Dieser ist zwar etwas unbekannter, hat aber alle Funktionen, die man braucht und die eigene Wunschadresse ist vielleicht sogar noch frei. Um die E-Mails besser verwalten zu können und somit schneller Geld verdienen, empfehle ich zusätzlich ein E-Mail Verwaltungsprogramm, wie z.B. den kostenlosen Thunderbird von Mozilla, falls Sie kein Outlook von Microsoft besitzten. Wie sie das Verwaltungsprogramm einrichten, finden Sie normalerweise auf der Seite Ihres E-Mail Anbieters. Bei Anpa können Sie diese Informationen unter Einstellungen -> FAQ nachlesen.
Sie können sich auch vorerst mit Ihrer aktuellen E-Mail Anmelden und Ihre E-Mail nachträglich ändern, da der Paidmail-Anbieter Ihre Daten nicht an Dritte weitergibt. Bei den Bonusaktionen sollten Sie aber in jedem Fall einen Alias benutzen. Mehr Informationen brauchen Sie für die Anmeldung aus meiner Sicht eigentlich nicht berücksichtigen. Allerdings finden Sie unter der Liste der Paidmailer noch ein paar wichtige Informationen, die Sie bei der Teilnahme an Bonusaktionen berücksichtigen sollten. Diese sind für die Anmeldung selbst jedoch nicht von Bedeutung.

Bei wievielen Paidmailern sollte man sich anfangs anmelden?

Ich selbst empfehle, sich am Anfang erstmal bei einem Paidmailer anzumelden. Viele Seiten im Internet geben einem die Möglichkeit, sich bei sehr vielen Paidmailern auf einmal anzumelden. Meiner Meinung nach ist das Quatsch, da Sie so ewig brauchen, um über die Auszahlungsgrenzen der einzelnen Paidmailer zu kommen. Die Auszahlungsgrenze ist der Betrag, den Sie erreichen müssen, damit der Paidmailer Ihren Gewinn auszahlt, im Durchschnitt ca. 5-10€. Dazu kommt noch, dass es sehr viele schlechte Paidmailer gibt, bei denen sich die Anmeldung einfach nicht lohnt. Meine Empfehlung lautet daher, sich erst einmal für einen Anbieter zu entscheiden und später zu entscheiden, ob man sich noch bei anderen Seiten anmelden möchte. Ich persönlich empfehle den Anbieter Questler. Questler ist sozusagen mein persönlicher Favorit, wenn es im Paidmails geht. Mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine, denn Questler ist der einzige Anbieter mit 4,5 Sternen (von 5) im CIAO Verbrauchertest. Das liegt daran, dass Questler sich sehr um die Qualität seines Angebots und die Zufriedenheit seiner User sorgt. Mit den anderen Anbietern können Sie jedoch auch nichts falsch machen.

Die Paidmailer im Überblick

Falls Sie schon auf anderen Seiten waren, die Ihnen eine Auswahl an Paidmailern angeboten haben, stellen Sie jetzt vielleicht fest, dass die Auswahl auf dieser Seite relativ klein ist. Das liegt daran, dass ich nur die besten Paidmailer veröffentlichen will und ich hoffe, dass dies auch in Ihrem Interesse ist. Das Angebot mag sich im Laufe der Zeit noch vergrößern, jedoch nicht auf Kosten der Qualität.


Platz 1. Questler


Questler wurde im obigen Text ja schon genug angepriesen. Was man eventuell noch erwähnenswert wäre, ist die nette Community und die gute Übersicht über seine Verdienste.
  • Monatsverdienst ohne Refs: ca. 35€
  • Auszahlung ab: 5€ per Paypal, ansonsten 10€
  • Refebenen: 3 Ebenen (7%,5%,3%)
  • Mitglieder: ca. 51.000
  • Bereits ausgezahlt: ca. 450.000€


Platz 2. Profitmails


Profitmails zeichnet sich besonders durch sein Ref-System mit insgesamt 11 Ebenen aus und der Monatsverdienst ist auch nicht schlecht. Das Einzige, dass mich an diesem Anbieter stört, ist dessen Währungssystem (100 Profitties = 1cent). Dadurch erscheint der eigentliche Gewinn höher, als dieser in Wirklichkeit ist. Ansonsten ist Profitmails aber ein wirklich sehr guter Paidmailer.
  • Monatsverdienst ohne Refs: ca. 25€
  • Auszahlung ab: 5€
  • Refebenen: 11 Ebenen (10%,8%,5%,2%,2%,1%,2%,2%,5%,8%,10%)
  • Mitglieder: ca. 50.000
  • Bereits ausgezahlt: ca. 210.000€


Platz 3. Earnstar

earnstar.de - Sparen-Gewinnen-Verdienen
Das gute an Earnstar ist, dass ihr 5€ Startguthaben bekommt. Da ihr die bei den anderen Anbietern aber auch schnell zusammenklickt, und das Verdienen bei Earnstar etwas schwer fällt, währe Earnstar nicht meine erste Wahl, sondern eignet sich nur zum einmaligen knacken der Auszahlungsgrenze. Besonders störend sind die Paidmails ohne Bonusaktionen. Wie die hohe Midgliederzahl zustande kommt, kann ich mir jedoch nicht erklären. Vermutlich liegt dies an dem hohen Startguthaben.
  • Monatsverdienst ohne Refs: ca. 20€
  • Auszahlung ab: 10€
  • Refebenen: 2 Ebenen (10%,5%)
  • Mitglieder: ca. 142.000
  • Bereits ausgezahlt: ca. 500.000€


Platz 4. Bonimail

BoniMail Bonimail ist auch ein guter Paidmailer, der seit 2001 online ist. Die Auszahlunggrenze recht hoch und daher nichts für unentschlossene.
  • Monatsverdienst ohne Refs: ca. 20€
  • Auszahlung ab: 15€
  • Refebenen: 3 Ebenen (10%,5%,3%)
  • Mitglieder: ca. 40.000


Wichtige Informationen für Bonusmails

Wenn Sie eine Bonusmail erhalten, werden Sie feststellen, dass Sie dort Ihre korrekte E-Mail, Adresse und Telefonnummer angeben müssen. Was mit Ihren Daten passiert, sollte jedem klar sein. Sie werden nur unter dem Vorwand gespeichert, Sie z.B. im Falle eines Gewinnes zu benachrichtigen. In Wirklichkeit geht es darum, Ihre Daten zur eigenen Gewinnmaximierung zu verwenden. Denken Sie in diesem Zusammenhang bitte daran, dass Sie aus rechtlichen Gründen korrekte Daten angeben müssen. Wie kann man also an die Vergütung für die Bonusmail kommen, ohne mit Werbung belästigt zu werden?
Wie Sie Ihre E-Mails zu diesem Zweck richtig verwalten, wurde ja bereits im Abschnitt Anmeldung geklärt. Bei der Angabe Ihrer Anschrift brauchen Sie keine Bedenken zu haben, da Werbung auf diesem Weg sehr teuer ist. Ich selbst habe kaum Werbung im Briefkasten, daher wird es bei Ihnen auch nicht anders sein. Und mit dem Verdienst im Hinterkopf stören mich die wenigen Briefe nicht, ich finde es blos schade im das verschwendete Papier aber wenigsten profitiert die Post davon.
Bei der Angabe Ihrer Telefonnummer wird es jedoch schon schwieriger. Ich denke mal, dass jeder von Ihnen schon einmal das zweifelhafte Vergnügen eines Anrufes von einem unterbezahlten und überaus penetranten Mitarbeiter eines Callcenters hatte. Da es Ihre eigene Telefonnummer sein muss, die Sie angeben, habe ich bisher 4. Mögliche Wege gefunden, sich vor so einem Anruf zu schützen:

  • Sie besorgen sich extra für diesen Zweck eine kostenlose Handykarte.
  • Sie haben eine ungenutzte ISDN-Nummer zur Verfügung.
  • Sie lassen von Ihrem Telefonanbieter alle unbekannten Nummern sperren (dadurch kriegen Sie garantiert niemals wieder einen Anruf von irgendeinem Callcenter, da diese prizipiell ihre Rufnummer unterdrücken. Diese Methode sollten Sie jedoch nur in Betracht ziehen, wenn Sie keine Bekannten haben, die ebenfalls ihre Rufnummer unterdrücken.)
  • Sie besorgen sich eine kostenlose 0900-Nummer beim Anbieter servicenummer4you.
Die letzte Methode klingt zwar etwas übertrieben, finde ich persöhnlich jedoch am elegantesten. Vielleicht ruft ja wirklich einmal jemand bei Ihnen an.
Da das Ausfüllen der Formulare viel Zeit in Anspruch nicht, gibt es, wie weiter oben schon einmal erwähnt, den kostenlosen automatsichen Formularausfüller RoboForm. Damit können Sie alle benötigten Felder mti nur einem Klick ausfüllen. Es gibt Übrigens einen Gewinnspielanbieter, auf den Sie öfters treffen werden, bei dem Sie sich durch viele Seiten klicken müssen, um an die Vergütung zu kommen. Diese Seiten können Sie damit auch speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wiederverwenden.
Letzter Tipp: Überfliegen Sie jedes Mal das Angebot um sicherzustellen, dass kein Häkchen an der falschen Stelle gesetzt wurde. Diese ganzen Informationen hören Sich am Anfang vielleicht viel an, jedoch ist man schon nach kurzer Zeit in der Materie.

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